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  Sukhoi Su 29 30E
 
Der Flieger für nebenbei: Die Seba Su 29 30-E

Die SU nehme ich dann mit, wenn es „mal kurz raus zum Platz“ heisst. Von vornherein wollte ich ein sehr leichtes Konzept verfolgen, um die volle 3D –Fähigkeit genießen zu können. Im Rc-Network findet man interessante links dazu.

Da ich bereits gute Erfahrungen mit Fa. Hacker hatte, sollte auch wieder einer zum Einsatz kommen. Jedoch nicht die angegebene Variante vom Seba, sondern so, wie es QQ in seiner kleinen Yak gemacht hat: Ein Hacker A30 14L und 3s. Das Antriebskonzept ist vom Motor schon um 30 g leichter. Weiterhin wurden leichte Servos (Hitec 65 HB), leichte Verkabelung und ein 3s 2400mAh Kokam mit 3,5mm Goldstecker verwendet. Die Flächenbefestigung wurde auch noch etwas vereinfacht.
Das Gesamtgewicht beläuft sich auf 1320 g, ohne irgendwelche aufwändigen Cfk-Teile zu erstellen.    
Als Prop diente erst eine 14*8 Aeronaut CC, die SU hatte damit aber etwas zu wenig Antritt, und m. E. auch etwas zu schnell. Für den klassichen Kunstflug wohl die bessere Wahl, für 3D muss der Durchmesser größer, und die Steigung weniger.
Die Querruderspalte habe ich mit Tesa abgeklebt, und die Querruder für´s Hovern nach oben gemischt. Erst dann war der positive Harrier soweit o.k.


Bild 1: Hier bin ich gerade im ausführlichen Gespräch mit dem Konstrukteur der
            SU 29: Sebestiano Silvestri....




Technische Daten:
Spannweite: 1300 mm
Länge: 1300 mm
Gewicht: 1320 g flugfertig
Motor: Hacker A30 14L (800U/min*V)
Akku: 3s 2400mAh Kokam
Empfänger: Jeti Rex 7
Servos: Hitec 65 HB
Luftschraube: 15 * 8“ Aeronaut


Fazit:
Da man die SU 29 ohne Werkzeug mal eben zusammenstecken und fliegen kann, eignet sie sich als Zweitflieger, oder wenn´s mal schnell gehen muss. Es sind alle Figuren fliegbar, jedoch merkt man, dass es ein 1,3m Flieger ist. Gerade bei Wind wird die leichte SU 29 doch etwas verblasen. 
 
  (c) Mark Maibom